Willkommen zurück, freiwillige Fahrer!

Bereit für den Einsatz – selbstverständlich mit reichlich Desinfektionsmittel.

Jetzt sitzen wieder sie am Steuer: Seit dem 25. Mai 2020 sind die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer des Thurvita Spitex Fördervereins wieder auf Achse, um den Kunden des Mahlzeitendienstes das Essen nach Hause zu bringen. Nach rund zehn Wochen Corona-Zwangspause führen die 26 Seniorinnen und Senioren ihre freiwillige Tätigkeit weiter. Obwohl das Coronavirus noch nicht aus der Welt geschaffen ist, hat jede und jeder von ihnen bewusst “Ja” geantwortet auf die Frage, ob sie oder er wieder Mahlzeiten ausliefern wolle.

Wie gewohnt: Sind die Touren einmal verteilt, kommen die frischen Mahlzeiten aus der Thurvita-Küche in die Autos der Freiwilligen.

Schutz vor dem Coronavirus
Während der Zeit, in der die Freiwilligen aufgrund des Coronavirus nicht im Einsatz standen, lieferten während acht Wochen Mitarbeitende der Technischen Betriebe Wil die Mahlzeiten aus. In der restlichen Zeit übernahmen Mitarbeitende der Thurvita und Zivilschützer diese Aufgabe.

Alard du Bois-Reymond, CEO der Thurvita, begrüsst Christian Krebs, Leiter der freiwilligen Fahrer des Spitex Fördervereins.

Wertvoller Dienst
Thurvita ist sehr dankbar um den Einsatz der Freiwilligen. Sie haben selbst eine besondere Zeit hinter sich und nehmen ihr Engagement nun unter besonderen Vorzeichen wieder auf – nämlich unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene- und Vorsichtsmassnahmen, also auch der Distanzregel. Das bedeutet unter anderem, dass die Mahlzeiten nun in der Regel im Milchkasten deponiert werden. Nur, wenn es nicht anders geht, findet die Übergabe persönlich statt. Auch sind die Touren jetzt grösser, weil die Bestellungen um 50% zugenommen haben.

“Es sind Beziehungen entstanden”
Was hat der Lockdown bei den Freiwilligen ausgelöst? Wie funktionieren die Auslieferung und die Übergabe von Mahlzeiten zu Zeiten von Corona? Christian Krebs, Leiter der freiwilligen Fahrer des Spitex Mahlzeitendienstes, erzählt:

Weitere Impressionen der Vorbereitungen für den ersten Einsatz nach der “Corona-Pause”.

26.05.2020/AMa

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