Aktivierung: Viel Power und viele Fragen

Beim Kaffee- und Gipfeli Gespräch des Teams Aktivierung mit dem Thurvita CEO kamen einige brennende Themen zur Sprache: Warum anerkennen die Krankenkassen die Leistungen der Aktivierung nicht? Wie können die Krankenkassen dazu gebracht werden, dass sie auch für Leistungen zahlen, welche die Beweglichkeit und Lebensqualität der Menschen begünstigen und nicht nur die Rehabilitation von Akutpatienten? Welches sind die Unterschiede im Berufsverständnis zwischen der Aktivierung und der Pflege und wie wirkt sich das im Umgang mit den Kunden aus? Wie können Aktivierung, Pflege und Hauswirtschaft bereichsübergreifend bei der Betreuung und Gestaltung des Alltags von dementen Menschen zusammen arbeiten? Welche Formen der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit werden noch in diesem Jahr im Rahmen der Pilotprojekte in der Fürstenau und im Bergholz ausprobiert? Warum wird nicht mehr Manpower in das Team Aktivierung gesteckt? Wäre es nicht sinnvoller mehr “Seitenwechsel” oder “Sichtwechsel” zu versuchen, also das Kolleginnen aus anderen Bereichen zum Beispiel bei der Aktivierung mitarbeiten? Dies sind ein paar Fragen, die im Verlaufe der engagierten Diskussion zwischen dem Team Aktivierung und dem Thurvita CEO Alard du Bois-Reymond gestellt wurden.

Beantwortet wurden sie nicht oder nur zu einem Teil. Alard du Bois-Reymond sagte bei der Verabschiedung: „Vielen Dank. Damit haben wir ein paar Themen aufgelegt, die uns in der nächsten Zeit noch intensiv beschäftigen werden, denn sie haben eine grosse Bedeutung für die Umsetzung der Thurvita-Strategie“.

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