Mega-Start für Chez Grand Maman

Am Sonntag ist «Chez Grand Maman» mit einem fulminanten Start im SonntagsBlick lanciert worden. Seither ist eine veritable Welle an Aufmerksamkeit und Bestellungen über Thurvita hereingebrochen. Andreas Bucher gibt – mit leichten Augenränden nach strengen Tagen – ein Interview zum Start von «Chez Grand Maman».

Wieviele Bestellungen gab es schon?
Es sind über 500 Produkte bestellt worden, aus der ganzen Schweiz, von Privapersonen, Firmen und Restaurants. Bestellt wurde das, was es im Moment gibt: Die Anisbögli und der Hypokras.

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Seid ihr in der Lage, das alles zu produzieren?
Wir bemühen uns, die Lieferfristen einzuhalten. Aber im Moment sind wir tatsächlich in einem kleinen Engpass. Aber wir werden bis morgen Freitag alle Bestellungen versenden können.

Es gibt die Befürchtung, dass die Grand Mamans selber arbeiten müssen. Ist das so?
Natürlich nicht. Sie sind, wie schon oft erwähnt, die Rezeptgeberinnen und sind dabei, wenn der Prototyp gemacht wird. Sie testen auch, ob der Prototyp so schmeckt und riecht, wie sie das möchten und sie sich das von früher her gewöhnt sind. Die Arbeit wird von unserer Küchencrew gemacht. Aktuell helfen, weil wir soviele Bestellungen haben, auch Leute aus dem Service und aus anderen Bereichen.

Es gibt also Mitarbeiter, die plötzlich ganz andere Sachen machen müssen. Wie reagieren sie?
Sie finden das eine tolle Aktion und sind gerne bereit, das zu unterstützen. Es fördert auch den Team-Spirit untereinander.

Am letzten Sonntag las man auf dem Titelbild: «Das coolste Altersheim der Schweiz». Hast Du das erfunden?
Ich bin einfach der Initiant der Idee «Chez Grand Maman». Aber dahinter steckt ein ganzes Team, das diese Idee umgesetzt hat. Dazu gehören Leute aus der Kommunikation, der Aktivierung, der Küche und natürlich der Direktion, die das voll mitträgt. Nicht vergessen wollen wir unsere Hauptdarsteller: Die Grand Mamans.

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Vier Seiten Information im Sonntagsblick. Was kostet das?
Das kann man nicht kaufen. Und wenn man es kaufen könnte, dann könnte man es nicht bezahlen. Diese Werbung ist unglaublich viel Wert. Sie hat uns tatsächlich keinen Franken gekostet und wir sind auch sonst keine Verpflichtungen eingegangen. Der SonntagsBlick ist auf uns zugekommen, weil er von der Idee gehört hat und das eine tolle Sache fand. Offenbar findet es aber nicht nur der SonntagsBlick toll, sondern über 13‘000 User, die alleine am Sonntag auf der Webseite www.grosi.net waren und sich das alles angeschaut haben. Auch das Video mit unseren «Grand Mamans in Action» wurde schon 20‘000 mal angeschaut und wird auf Facebook wie verrückt geteilt.

Es gibt weitere Berichte im Internet und im Radio. Da wurdet ihr einfach angefragt?
Genau. Wir wurden angefragt von verschiedenen anderen Medien. Die wollten mit einer Grand Maman, mit dem CEO oder mit mir reden.

Die Welle ist gross. Geht das einfach so weiter?
Ich denke, dass sich diese Welle bis Weihnacht abflachen wird. Wichtig ist uns, dass wir dann im Januar weiter aufbauen können. Und am 1. April starten wir dann das zweite Projekt, das Restaurant «Chez Grand Maman – für das Grosi die Rezepte liefert». Im Moment bin ich froh, dass wir die erste Welle geschafft haben.

(Inteview: Mario Aldrovandi)

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1 Kommentar

  1. Elisabeth Joos

    Hallo Andy! Soeben bin ich zufällig auf eure Seite “Chez Grand Mama” gestossen und – “Chapeau”, das ist wirklich eine geniale Idee von dir!!! Ich habe ja bereits die ersten “Versucherli” erhalten und bin restlos davon begeistert – nur weiter so……………

    Wünsche dir und dem ganzen Sonnenhof-Team auch im 2016 ein frohes Tun zum Wohle der Bewohnenden und grüsse dich und alle herzlich aus dem “Pensionierten-Leben”, das ich sehr geniesse,

    Elisabeth

    Antworten

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