Happy Weeks am Jasstisch

Mit 36 Karten, einer Kollegin, zwei Bewohnerinnen und etwas Zeit hat Gina Sutter vom Sonnenhof ihren Happy Weeks Nachmittag gestaltet. Gina erzählt:

«Ich kenne Frau S von meinen Reinigungstouren und auch sonst vom Sonnenhof. Von ihrem Sohn erfuhr ich, dass sie gerne jasst. Ich fand die Jass-Idee super, war aber auch überrascht, denn ich sehe Frau S sonst nie beim Kamin in der Jass-Gruppe oder an einem Spielnachmittag. Dann dachte ich mir, es wäre schön, wenn ein Prominenter mitmachen würde. Über Facebook kontaktierte ich Reto Scherrer, der ist ja als Fernsehmoderator von «Samschtig-Jass» bekannt. Aber ich hörte nichts von ihm. So fragte ich  meine Kollegin Lydia Stricker und Frau H, die ja viel beim Kamin jasst, machte auch mit. So waren wir ein komplettes Vierer-Grüppli. Wir spielten einen Schieber, aber einen einfachen, ohne Schwarz doppelt, ohne «obe drü und une vier». Frau H war ganz überrascht, dass Frau S jassen kann. Sie werde sie bei einer nächsten Gelegenheit mal fragen um mit zu machen. Übrigens haben Frau S und ich 2:1 gewonnen.

Ich fand es superlässig, wie haben viel gelacht. Es war mal etwas anderes mit den Bewohnern so zusammen zu sein und Zeit füreinander zu haben. Das gibt es ja sonst nicht. Übrigens wollten sie nur etwas zu Trinken. Als wir Frau S und Frau H fragten, ob sie Kuchen wollten, meinten beide: «Wir haben hier im Sonnenhof genug zu essen und sind zufrieden.»

Frau S, Gina Sutter (in der Mitte) und Lydia Stricker.

Hier wird eine Jassmeisterin entdeckt.

Eine Zuschauerin, drei Jasserinnen und eine Vierte – hinter der Kamera.

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