Goldener Boden für Karin Keller-Sutter

Liliane Schär-Jaluzot war jahrelang Journalistin bei der Wiler Zeitung. Heute Morgen beobachtete sie die Wahl von Karin Keller-Sutter mit einem speziellen Interesse, denn sie hatte die Politikerin schon früh entdeckt.

Die Wilerin mit französischen Wurzeln hatte während ihrer Zeitungs-Zeit vor allem die Porträts zu einer eigenen Kunstform erhoben. Zwanzig dieser Porträts erschienen im Buch «Goldener Boden», herausgegeben vom Toggenburger Verlag. Das Buch, welches 2009 erschien, ist heute noch im Buchhandel erhältlich oder direkt bei Liliane Schär-Jaluzot. Es eignet sich wunderbar als Weihnachtsgeschenk.

Eine der Porträtierten war schon damals Karin Keller-Sutter. Dabei gelang es der Journalistin ein paar Besonderheiten heraus zu schälen. Hier sei nur eine zitiert: «Es erstaunt bei so viel Katholizität im Haus Sutter, dass Karin als vierjähriges Mädchen des Sonntagsgottesdienst regelmässig und allein in der evangelischen Kreuzkirche besuchte,»

Den wachen Blick und den gekonnten Schreibstil hat Lilian Schär-Jaluzot behalten. Dies zeigte sich erneut anlässlich des Fünfjahre-Jubiläums von Thurvita. Für die Spitex schrieb sie eine wunderbare und persönlich erlebte «wahre Geschichte». Darin erzählt sie, wie sie sich im letzten Jahr stark überschätzte und dabei – im wahrsten Sinn des Wortes – zweimal auf die Nase fiel. Dass sie sich dabei erheblich verletzte, verschweigt sie ebenso wenig, wie die Tatsache, dass sie Hilfe der Spitex benötigte und schliesslich den Schritt in den Sonnenhof machte.

Wer diese Geschichte lesen will, kann sie am Empfang von Thurvita im Sonnenhof beziehen. Ein Lesevergnügen, welches sich lohnt. Genauso wie ihr grösseres Werk: «Goldener Boden.»

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